Aktuelles

Mit Hennecke sicher durch den Straßenverkehr

Am Samstag, den 21.04.2018, startete eine Gruppe von Auszubildenden der Hennecke GmbH in Neustadt/Wied zum gemeinsamen Fahrsicherheitstraining beim ADAC nach Koblenz. Auf dem Trainingsplan standen u.a. Vollbremsung, Schleudern und richtiges Gegenlenken in Gefahrensituationen. Die Teilnehmer, darunter auch unsere beiden Ausbildungsleiter, bekamen viele gute Tipps mit auf den Weg, um in jeder Situation einen kühlen Kopf zu bewahren. Am Ende waren sich alle Beteiligten einig: es war ein rundum gelungener Tag, der auf jeden Fall wiederholt wird.

 


 

20. Schulpatenschaft im Kreis Neuwied

Kooperation von Walter Th. Hennecke und Realschule plus Neustadt besiegelt

Neustadt, 21. Febuar 2018: Wirtschaft, Schulen und Schüler näher zusammenbringen: Das ist das Ziel der Schulpatenschaft zwischen der Walter Th. Hennecke GmbH und der Realschule plus Neustadt, die nun besiegelt wurde. "Hennecke und die Realschule plus kennen sich schon lange und einige Azubis von uns sind hier zur Schule gegangen", erläutern die beiden Geschäftsführer Frank Felmet und Klaus Dürksen. Durch die Schulpatenschaft erhalten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit im Unternehmen praktische Erfahrungen zu sammeln und sich frühzeitig Gedanken über die berufliche Zukunft zu machen.

Unter der Anleitung von Ausbildungsleiter Franz Ermtraud wird eine Schüler-AG die Planung und Produktion einer Kleinserie von Wanduhren für alle Klassenzimmer umsetzen. Fachlehrer Björn Kleinert und Hans-Peter Kick werden dies von schulischer Seite betreuen und planen weitere Projekte, wie zum Beispiel der Bau eines Unterstandes für Mofas und Betriebsexkursionen. "In der Walter Th. Hennecke verarbeiten wir jährlich so viel Blech, dass man damit, in Tonnen umgerechnet, mehr als einen Eiffelturm bauen könnte. Hierfür brauchen wir Fachkräfte, die wir oftmals im eigenen Betrieb ausbilden und hier an Schule finden können", so Felmet und Dürksen. Schulleiterin Birgit Braun zeigt sich ebenfalls hocherfreut über die Patenschaft und sieht für die Schülerinnen und Schüler enorme Vorteile für die persönliche und berufliche Entwicklung.

Die IHK Koblenz unterstützt in Zusammenarbeit mit den regionalen Arbeitskreisen SCHULEWIRTSCHAFT der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU) Schulen und Betriebe bei der Gründung von Patenschaften. Die vielfach bereits laufenden Initiativen werden erfasst, gebündelt, miteinander vernetzt, vertieft und weiter verbreitet.

Die Akteure der Schulpatenschaft rund um die Schulleiterin Braun und die Walter Th. Hennecke Geschäftsführer Dürksen und Felmet (3. und 4. v.l.) mit den Ausbildungsverantwortlichen Ermtraud und Becker (1. und 2. v.l.).

 


 

Ausflug zu thyssenkrupp Steel Europe nach Duisburg

Einmal jährlich machen unsere Auszubildenden einen gemeinsamen Ausflug. In den letzten Jahren besuchten sie das Technikmuseum in Speyer, den Maschinenhersteller Trumpf in Ditzingen und die Fachmesse Blechexpo in Stuttgart. In diesem Jahr ging es am 21. Februar um 6:00 Uhr für 26 Auszubildende mit den beiden Ausbildungsleitern Franz Ermtraud und Artur Becker nach Duisburg.

In Duisburg durften sie das Werk von thyssenkrupp Steel Europe besichtigen. Ein Gelände, fast fünfmal so groß wie Monaco, auf dem so viele Menschen arbeiten, wie in einer deutschen Kleinstadt leben. Das gesamte Straßennetz entspricht der Entfernung zwischen Essen und Köln und mit den Gleisen des Güterverkehrs könnte man die Städte Essen und Hamburg verbinden. Vier Hochöfen erzeugen hier jeden Tag mehr als 30.000 Tonnen Roheisen. Im Jahr werden rund zwölf Millionen Tonnen Stahl produziert.

In einer 3-stündigen Führung über das Werksgelände konnten unsere jungen Mitarbeiter den vollständigen Prozess der Stahlherstellung hautnah miterleben. Vom Eisenerz und der Kokskohle bis zum Stahlblech.

Im Hochofen werden die eisenhaltigen Einsatzstoffe mit Hilfe des Kokses zu flüssigem Roheisen reduziert und geschmolzen. Dies geschieht bei Temperaturen weit über 1.000 °C. Das im Hochofen entstandene flüssige Roheisen wird im Stahlwerk unter anderem durch den Entzug von Kohlenstoff in Rohstahl umgewandelt. Nach der Feinlegierung wird der Stahl im Stranggussverfahren zu Brammen (kompakte Stahlblöcke: ca. 20 cm dick, ca. 1,5 m breit und ca. 10 m lang) vergossen.

Anschließend gab es noch einen leckeren Mittagsimbiss bei einem unserer Vormaterial-Lieferanten in Krefeld mit kurzer Besichtigung seiner Lagerflächen für Stahlblech. Mit sehr vielen imposanten Eindrücken ging es dann gegen 15:00 Uhr wieder nach Hause.

 


 

Ausflug zur Blechexpo nach Stuttgart

Gruppenbild
 

Vom 3. bis 6. November 2015 haben in der Landesmesse Stuttgart die 12. Blechexpo (Fachmesse für Blechbearbeitung) und die 5. Schweisstec (Fachmesse für Fügetechnologie) stattgefunden.

Zusammen mit 36 Auszubildenden besuchten Franz Ermtraud, Ausbildungsleiter der gewerblichen Berufe, und vier Bereichsleiter aus den Fachbereichen Abkanten, Platinenfertigung und Schweißen am 3. November diese Messen. Unsere jungen Mitarbeiter konnten sich so vor Ort ein Bild davon machen, welche Technologien der Blechbearbeitung auf dem Markt vertreten sind.

Die Auszubildenden erkundeten die Messe in Kleingruppen. Dabei entdeckten sie viel innovative Techniken und Anwendungen innerhalb ihrer Fachbereiche. Das Feedback war durchweg positiv. Nach einem Besuch im Technik Museum Speyer sowie einer Besichtigung eines wichtigen Maschinenlieferanten war dies der dritte gemeinsame Jahresausflug.

 


 

NEUSTADT/WIED, 28.09.2015

HENNECKE beim "Markt der Berufe"

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Seit 2007 gibt es den "Markt der Berufe", eine regionale Ausbildungsbörse, die alle zwei Jahre von der Verbandsgemeinde Asbach in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis SchuleWirtschaft veranstaltet wird. HENNECKE ist seit Anfang an dabei.

Franz Ermtraud, Ausbildungsleiter für die gewerblichen Berufe bei HENNECKE, beleuchtet die Aspekte: „Wir stellen beim »Markt der Berufe« aus, um uns den Menschen der Region vorzustellen und guten Nachwuchs zu gewinnen. Wir möchten zeigen, was wir tun, in welchen Berufen wir ausbilden und wie wir das tun.

Viele Jugendliche sind bei ihrer Berufswahl noch unentschlossen und wissen oft noch nicht, was sie lernen wollen, was sie erwartet, welche Chancen sie haben. Schließlich ist es für ihre Zukunft von größter Bedeutung. Und da macht es Sinn, gut informiert zu sein: Was entspricht meinen Neigungen und Fähigkeiten? Wohin möchte ich mich entwickeln? Was steht mit meinen Zielen im Einklang? 

Je besser ich informiert bin, umso größer die Chance, das Richtige zu tun. Deshalb legen wir großen Wert auf gute Information – ebenso wie auf die Qualität unserer Ausbildung.“

Wie kann sich ein Berufseinsteiger informieren?

Franz Ermtraud: „Wir bieten viele Ausbildungsberufe an, kaufmännische und technische – vom Fachlagerist bis zum Wirtschaftsingenieur. Um sich ein Bild von den einzelnen Berufen zu machen, kann ich zwar im Internet recherchieren. Es ist aber auch gut, eine Ausbildungsbörse zu besuchen. Hier kann ich die feinen, aber wichtigen Unterschiede erfahren, zum Beispiel zwischen Industrie- oder Konstruktionsmechanikern. Woher soll man die verschiedenen Einsatzgebiete kennen: Produktionstechnik, Maschinen- und Anlagentechnik oder Instandhaltung? Das ist einer der vielen Aspekte, die wir den jungen Menschen gerne näher bringen möchten."

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Beratung aus erster Hand

Wir freuen uns, dass immer wieder viele unserer Auszubildenden daran teilnehmen und den Besuchern aus erster Hand ihre Erfahrungen mitteilen.

Wenn Sie Interessiert sind, sprechen Sie mit einem unserer Ausbildungsleiter oder senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen.

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Franz Ermtraud
Für eine Ausbildung im gewerblichen Bereich sprechen Sie mit Herrn Ermtraud.
Tel. 02683/3008-154 .

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Artur Becker
Für eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich sprechen Sie mit Herrn Becker.
Tel. 02683/3008-112